Wetterlage

Letzte Aktualisierung: 26.04.2017, 23.29 Uhr

Von Nordwesten gelangt polare Meeresluft nach Deutschland. 

Im Laufe der Nacht zum Donnerstag sinkt die Schneefallgrenze bis in Lagen um 600 m ab. Oberhalb davon kommen bis Donnerstagfrüh im Süden 5 bis 15 cm Neuschnee hinzu, wobei der meiste Schnee an den Alpen fällt. In Lagen zwischen 600 und 800 Meter bleibt der Schnee wahrscheinlich nicht liegen, sorgt aber dennoch für Glätte durch Schneematsch oder überfrorene Nässe.
Am Alpenrand und im Bayerischen Wald summieren sich die Schneefälle bis in die Nacht zum Samstag auf 10 bis 20 cm Neuschnee, an den Alpen sind in Staulagen bis 35 cm Neuschnee möglich. 
In tieferen Lagen gibt es Dauerregen, der im Südosten ebenfalls bis in den Freitag hinein anhält. Dabei sind 30 bis 50 mm Regen zu erwarten.

Im Norden und Westen lassen die Schauer nach, Gewitter gibt es kaum noch. In der Nacht und am Donnerstag in den Frühstunden muss dort, wo es zuvor noch Schauer gegeben hat, stellenweise mit Glätte durch überfrorene Nässe gerechnet werden.
Der Wind ist meist nur schwach unterwegs aus West bis Nord. 

Am Donnerstag gibt es im Südosten weitere Dauerniederschläge. Oberhalb 800 bis 1000 m tagsüber als Schnee, wobei noch einmal in Staulagen zwischen 5 und an den Alpen auch über 10 cm Neuschnee hinzukommen können, darunter als Regen oder Schneeregen. 
Im Norden und Westen sind wiederholt Schauer zu erwarten; auch kurze Gewitter nicht ganz ausgeschlossen. Schauer und Gewitter werden jedoch in dne Abendstunden in sich zusammenfallen. 


Quelle: DWD
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