Wetterchronik 1911

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zum Jahr

Wetter und Ernte dieses Jahres in Kalt eingetragen von Mark am 15. Juni 2001

Im Monat Mai war die Witterung warm, so daß die Feldfrüchte gut gedeihen konnten. Der Monat Juni
war etwas kühler. Es gab viele Gewitter, aber ohne Schaden anzurichten. Die Feldfrüchte standen so, daß sie
eine gute Ernte versprachen. Eine große Trockenheit herrschte im Monat Juli. Infolgedessen die Ernte sehr früh
begann, so daß Ende des Monates das Korn schon alle eingefahren war und Hafer, Gerste und Weizen
vollständig gereift waren. Trotzdem im Sommer 1911 eine schreckliche Dürre herrschte, war der Ertrag des
Ackerlandes eine Gute zu nennen. Die Frucht war so schön wie noch nie, ebenso gute Preise. Kartoffeln
kostete der Zentner bis 4 Mark. Die Obsternte war gering, Steinobst gab es viel, es kostete der Zentner 8 bis
10 Mark.

Quellen:

Chronik der Gemeinde Kalt http://www.gemeinde-kalt.de









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