Wetterchronik 1698

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zum Jahr

Hochwasser in Birnbaum/Miedzychod eingetragen von Mark am 20. April 2003

In dem darauf folgendem Jahre 1698 entstand an der Dorfbrücke ein großes Gewässer; es stand in der Stadt an Meister Paul Matczewskes Thüre. Die Leute, welche an der Dorfbrücke wohnten, mußten die Häuser verlassen, indem die Brandmauern und die Kachelöfen einstürtzen. In den Hinterhäusern am See konnte Niemand wohnen, indem das Wasser zu den Fenstern hineinlief. Kein Stacketenzaun war zu sehen; zwischen den Häusern des Meisters Caspar Kühn und Meisters Michael Schön mußte man mit Kähnen fahren, wenn man auf den "Ring" wollte. An der Wartenbrücke stand das Wasser bis an des Riemers Ecke; zu dem Thor an der Töpfergasse konnte man nichts hinaus, sondern mußte oben um die Töpfergasse gehen und fahren (wahrscheinlich auch reiten!) Das Wasser stand an 6 Wochen und richtete einen überaus großen Schaden an.

Quellen:

Chronik von Birnbaum
http://wald.heim.at/sherwood/531528/reinhold_1843_chronik/reinhold_1843_chronik_021-030.htm









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